Banner_cafe-achteck02

Transporthubschrauber MIL Mi-8 T

Hersteller

MIL

Verwendung

Mehrzweckhubschrauber

Erstflug Prototyp

1961

Einsatzzeitraum

ab 1968 u.a. in der UdSSR, CSSR, DDR, Ungarn, Bolivien, Polen, Cuba, insgesamt in ca. 40 Ländern, sowohl im zivilen als auch im militärischen Einsatz und gilt als ein sehr robustes und zuverlässiges Einsatzgerät

Besatzung

2-3

Pasagiere

24

Eingesetzte Geschwader NVA

TG 44, HG-18, MHG-18,HG-54, HS-64, HG-34

Gesamtstückzahl bei NVA

63

Rotordurchmesser

21,29 m

Rotorkreisfläche

355,82 m2

Länge über Rumpf

18,31 m

Länge über alles

25,28 m

Höhe

5,65 m

Länge /Rumpf

18,31 m

Frachtraum

L= 6,02; B=2,34; H=1,60 m

Leermasse

7.160 kg

Nutzlast

4.000 kg

Max. Startmasse

12.000 kg

Aussenlast

2.500 kg

Max. Zuladung

 

Treibstoffzuladung

1870 l + 2 Zusatzbehälter je 500 l

Max. Waffenlast

660 kg

Marschgeschwindigkeit

225 km/h

Höchstgeschwindigkeit

260 km/h in 1.000 m Höhe

Dienstgipfelhöhe

4.500 m

Steigleistung

4,5 m/s

Steigzeit auf:

 

Reichweite
(mit 28 Personen)

500 km

Max. Reichweite

 

Aktionsradius

350 km

Überführungsreichweite

950 km

 

 

Antrieb

2 Gasturbinentriebwerke

Typ

TV-2-117A

Hersteller

Isotow

Leistung

2 x 1.251 kW (1700 PS)

Bewaffnung

4 x UB 16, in den Fenstern lassen sich Schützenwaffen befestigen

Technische Ausrüstung

für Flüge unter allen Wetterbedingungen, Heckluke, Minengleitbahn, Freund-Feind- Kennungsgerät, SAR

Bemerkungen

erst ab 1971 bewaffnet verwendet. Metallklappsitze für bis zu 22 Soldaten. Im Jahr 1964 stellte eine Mi-8T über eine geschlossene Strecke von 2.000 km einen Geschwindigkeitsrekord von 201,834 Km/h auf; zugleich flog sie in geschlossener Strecke einen Streckenrekord von 2.464 km

Geschichte der Maschine

NVA
Taktische-Kennung 902
Indienststellung August 1974
Eingesetzt bei Marinehubschrauber-Geschwader
“Kurt Bartel” HS-18 (spätere HG-18) und HAS-35 (spätere HAG-35)
Werk-Nr. 10530
Die Maschine wurde u. a. im Januar 1979 bei der Schneekathastrophe eingesetzt.

Bundeswehr
Taktische BW-Kennung 93+43 seit April 1991 bei LTGrp.

nach Ausmusterung seit Juni 1994 im Museum Stade, seit September 2000 im Luftfahrttechnisches Museum Rechlin

[Ausstellungen]
[
Ortsgeschichte]
[
E'Stelle]
[
Kriegsende]
[
Schiffswerft]
[
Junkers F13]
[
MiG 21]
[Mil Mi-8T]
[
Su 22 UM3K]
[
Tank Ta 154]
[
Z-37]